Gewalt in Computerspielen - ein Risiko?

Veröffentlicht auf von neuigkeiten-online

 

Gewalt in Computerspielen ist weit verbreitet. Allerding muss man sich die Frage stellen, wann diese auch in der Realität gefährlich wird.

 

Die Darstellung von Gewalt in Computerspielen wurde schon von Anfang an in Frage gestellt. Muss man Gewalt so genau darstellen bzw. überhaupt Gewalt in Computerspielen vorkommen lassen? Bis heute ist man sich nicht sicher, ob Gewalt in Computerspielen einen Spieler negativ oder vielleicht positiv beeinflussen kann. Doch ist der Sündenbock für Amokläufe, wie der in Emsdetten oder Erfurt, immer ein Computerspiel, da dort die Gewalt sehr realistisch dargestellt wird, um eine möglichst reale Atmosphäre aufkommen zu lassen. Gewalt kommt besonders in Ego-Shootern zur Wirkung, denn in Ego-Shootern spielt man in der Ich-Perspektive, um nochmehr Realismus mit ins Spiel einzubringen. Bei solchen Shootern muss der Spieler selbst sein Können im Umgang mit den Waffen zeigen, um nicht zu sterben. Eine andere Art der Gewaltdarstellung ist in Strategiespielen. Hier befehligt der Spieler jedoch nicht nur eine Figur sondern eine ganze Armee. Hier wird besonders der Sinn für Taktik angesprochen, denn in solchen Spielen muss der Spieler durch geschickte Spielzüge die gegnerische Fraktion ausschalten.

 

 

Doch wo sagt der Gesetzgeber welche der beiden Gewaltarten schlimmer ist?

Die Antwort ist, dass die Ego-Shooter die schlimmere Variante ist, denn hier wird die Gewalt deutlicher dargestellt, was den Ego-Shooter zum potentiellen Bootcamp für Amokläufer macht. Während die Gewalt in Strategiespielen als nahezu „harmlos“ dargestellt wird, denn diese Art der Gewalt wäre nicht realistisch und somit nicht gefährlich. Dies ist einer der Gründe, warum die meisten Strategiespiele schon ab dem 12 Lebensjahr im Handel legal zu erwerben sind. Ego-Shooter dagegen sind erst ab 16 Jahren oder sogar 18 Jahren zu erhalten. Doch was es auch immer für ein Spiel ist, man fragt sich, ob diese Gewalt immer sein muss? Denn oft wird in Spielen direkt ohne ersichtlichen Grund mit Gewalt vorgegangen und es gibt keinen Faden der einen Grund gibt für Gewaltanwendung. In Rollenspielen wird die Gewalt noch begründet, denn dort gibt es eine Story die den Einsatz von Gewalt legitimiert.


 

Fakt ist aber, das diese Spiele auch bei Jugendlichen in Deutschland sehr beliebt sind hohe Verkaufszahlen vorweisen können.

 

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Veröffentlicht in Fernsehen - Kritik und Tipps

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G
Mein gott,wie mich das schon wieder aufregt...als wären computerspiele alleine daran schuld,dass immer wieder frustierte jugendliche amok laufen oder selbstmord begehen... die spiele haben,wenn überhaupt, dann nur einen verstärkenden, aber auf keinen fall einen verursachenden faktor, die wahren gründe muss man woanders suchen.
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